Ich bin 30 Jahre alt und lebe in Domat/Ems. Geboren und aufgewachsen bin ich in einer italienischen Grossfamilie in Davos. Als älteste von vier Kindern war es für mich schon immer selbstverständlich anderen zu helfen. Als ich 2009 die Ausbildung zur Fachfrau Gesundheit startete wurde mir schnell klar, dass das mein Weg sein wird. So entschied ich mich nach der Berufsmatura weiter zu studieren. 2013 begann ich mein Studium zur diplomierten Pflegefachfrau HF mit dem Schwerpunkt Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien in Luzern. Dabei bestätigte sich mein Gefühl, dass anderen zu helfen nicht nur mein Beruf sondern meine Berufung ist.
Nach dem Abschluss in Luzern kam ich zurück ins Bündnerland und arbeitete fast sechs Jahre auf der Wochenbett und Gynäkologie-Abteilung in der Frauenklinik (Fontana) in Chur. Der Pflegealltag in der Frauenklinik besteht nicht nur aus medizinischen Verrichtungen. Ich verbrachte viel Zeit mit Beratungen und Gesprächen welche sich um Schwangerschaft, Schwangerschaftsabbrüche, Geburt und Wochenbett drehten. Gespräche nach grossen Operationen wie Entfernungen von Tumoren führte ich auch durch. Ich konnte mich somit in meiner Beratungsrolle entfalten und deeskalierte viele Krisensituationen im Spitalalltag. Dadurch fühlte ich mich in dieser Rolle immer wohler. Zusätzlich entschied ich mich die Ausbildung zur Kursleiterin für Babymassage zu absolvieren.
Vor der Pandemie leitete ich die Kurse im Spital und konnte dadurch vielen Familien mein Wissen weitergeben und ihnen helfen die Bindung zu ihrem Kind mit einfachen Massagen zu stärken. Im 2021 wagte ich den Schritt eine Kaderfunktion zu übernehmen und arbeitete als Stationsleiterin. Da ich immer gerne die Praxis mit Fachwissen verknüpfe, habe ich im 2023 den CAS in Leadership und Führung im Gesundheits- und Sozialwesen abgeschlossen. So konnte ich meine Kernaufgaben als Führungsperson mit fundiertem Fachwissen ausführen.
Mein Feingefühl sowie meine Erfahrungen mit belastenden Situationen umzugehen, haben mir stets geholfen authentisch zu bleiben und jeden Mensch als Individuum zu betrachten. Ich bin der Meinung, dass man nicht nach den Schwächen des Menschen suchen sollte sondern seine Stärken hervorheben soll. Genau dies möchte ich mit meiner Beratung und Begleitung erreichen. Im August 2023 beginne ich die Ausbildung zur Chakratherapeutin, um meine umfänglichen schulmedizinischen Kenntnisse mit alternativen Therapien zu erweitern und meinen Klienten den Weg zu ihrer individuellen Heilung aufzuzeigen.
Methoden
Aktives Zuhören
Versch. Kommunikationsmodelle
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